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Hier finden Sie Informationen, die alle Menschen betreffen.

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Infotelefon zum Testverfahren

Wer ist mein erster Ansprechpartner?

Der erste Ansprechpartner bei akuten Erkrankungen - so auch bei einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus – ist immer die Hausärztin oder der Hausarzt. Sie oder er wird das weitere Vorgehen mit Ihnen gemeinsam besprechen. Sollte ein Verdacht auf das Coronavirus bestehen, wird sie oder er direkt in der Praxis einen Test vornehmen oder Sie an das städtische Infotelefon verweisen, um dort einen Termin für einen Test zu vereinbaren. Das Infotelefon erreichen sie unter der 0211 89-96090.

Informationen zum Infektionstest:

0211 89-96090

Fax für Hörgeschädigte: 0211 89-35674

Das Infotelefon ist zu den folgenden Zeiten erreichbar:

Mo. bis Fr. von 7.30 bis 21 Uhr
Sa. von 8 bis 16 Uhr

Wenn Sie medizinische Hilfe benötigen

Bei akuten Notfällen - wie beispielsweise Atemnot oder Bewusstseinsstörungen - zählt jede Sekunde, daher ist die Feuerwehrleitstelle unter 112 zu rufen.
Bei weniger dringenden Fällen steht der kassenärztliche Notdienst rund um die Uhr unter der 116117 zur Verfügung. Falls Sie bereits positiv auf Corona getestet wurden, informieren Sie bei Ihrer Kontaktaufnahme darüber.

Infoline zu Services der Stadt

Die Infoline beantwortet Fragen rund um die gewöhnlichen Angebote der Stadtverwaltung. Sie erhalten Hilfe zu Dienstleistungen, Terminvergaben oder Dokumentenservices.

0211 89-91

Sie erreichen die Infoline Montag bis Freitag 7.30 bis 18 Uhr.

Versorgungshotline für Hilfsbedürftige

0211 89-98999

Bürgerinnen und Bürger können sich an die Versorgungshotline des Amtes für Soziales wenden, wenn sie Hilfe bei der Versorgung benötigen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn derjenige, der üblicherweise die Versorgung übernimmt, unter Quarantäne steht und sich keine Hilfe durch Nachbarn oder Freunde organisieren lässt. Das Telefon ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr (außer an Feiertagen) besetzt.

Hilfen für Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt

In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der sozialen Kontakte steigt die Gefahr vor allem für Frauen und Kinder, häusliche beziehungsweise familiäre und sexualisierte Gewalt zu erfahren.

Die Landeshauptstadt Düsseldorf verfügt über vielfältigen Angebote und eine gut ausgebaute Hilfestruktur. Doch gerade in der aktuellen Situation sind wir alle gefragt, ein besonderes Auge und Ohr für in häuslicher Isolation lebende Familien zu haben - ob als Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde oder Nachbarinnen und Nachbarn.

Hilfe und Beratung

Es besteht für alle Betroffenen und für Bezugspersonen die Möglichkeit, sich an folgende Stellen zu wenden - auch im Zweifelsfall: Im akuten Notfall gilt immer: 110. Die Polizei kann die gewalttätige Person aus der Wohnung verweisen. Im Notfall hält die Stadt Unterbringungsplätze für die Täterinnen und Täter bereit.

Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt
Die Interventionsstelle leistet weiterhin die pro-aktive Beratung nach Paragraf 34a Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (PolG NRW) täglich, 7 Tage die Woche. Das heißt, die Mitarbeitenden nehmen – wie gewohnt – innerhalb von 24 Stunden nach einer polizeilichen Meldungen im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt mit den Betroffenen Kontakt auf und klären weiteren Hilfebedarf ab. Die einzige Anpassung ist, dass persönliche Beratungen auf äußerste Notfälle reduziert werden.

Hilfsangebote für Frauen

Täglich ist die Frauenberatungsstelle zu erweiterten telefonischen Beratungszeiten für Sie zu erreichen: Sie können die Mitarbeitenden täglich (auch am Wochenende und an den Feiertagen) von 10 bis 18 Uhr unter 0211 686854 erreichen.

Außerdem werden Ihre Beratungsanfrage zeitnah unter info@frauenberatungsstelle.de beantwortet. Zunehmend werden wieder face-to-face-Beratungen angeboten, immer mit den gebotenen Schutzmaßnahmen.

Regelmäßig bietet die Frauenberatungsstelle offene Sprechstunden mit EXTRA FÜR KINDER an, unter Beachtung der erforderlichen Schutzmaßnahmen: Jeweils montags und freitags um 11 Uhr und mittwochs um 16 Uhr steht eine Fachberaterin persönlich für ratsuchende Frauen zur Verfügung.

Im Akutfall kann zusätzlich auch eine Unterbringung der betroffenen Frauen und ihrer Kinder ermöglicht werden.

Erkundigen Sie sich bitte jeweils tagesaktuell, ob und wie Gruppen/Veranstaltungen oder Vernetzungstreffen/Arbeitskreise stattfinden.

Hilfsangebote für Männer

Männer haben bei Gewalt die Möglichkeit, sich unter 0175 1484726 an die Diakonie Düsseldorf beziehungsweise die AWO FamilienglobusgGmbH oder unter 0211 2339480 (Zentrale) an den SKM gGmbH Düsseldorf zu wenden; unter www.echte-männer-reden.de/berater/manfred-hoeges sind Beratungen per E-Mail möglich.

Hilfsangebote für Familien, Kinder und Jugendliche

Das Jugendamt der Landeshauptstadt Düsseldorf unterstützt in Krisen- und Notfallsituationen und ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr zu erreichen: 0211 8992400. Weitere Infos gibt es unter www.duesseldorf.de/jugendamt/kinder-schuetzen/not. Ansprechpersonen im Stadtbezirk sind unter www.duesseldorf.de/jugendamt/fuer-familien-da-sein/bsd zu finden.

Weitere Hilfsangebote

Außerdem stehen folgende Hotlines und Internetseiten für Betroffene und Bezugspersonen rund um die Uhr kostenfrei und bei Bedarf auch anonym zur Verfügung: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 0116016; unter www.hilfetelefon.de sind Beratungen per E-Mail oder Sofort-Chat möglich. Zudem sind telefonische Beratungen in 17 Sprachen sowie in Gebärdensprache (online) verfügbar. Ebenso steht das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch zur Verfügung: 0800 2255530; www.nina-info.de/hilfetelefon.html. Auch die Telefonseelsorge unterstützt unter 0800 1110111 oder 08001110222 Betroffene.

Aushang: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Hilfen für wohnungslose Menschen

Wohnungslose Menschen leiden ganz besonders unter der aktuellen Coronakrise. Vor diesem Hintergrund haben die Träger der Wohnungslosenhilfe in Düsseldorf, das Amt für Migration und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie die Düsseldorfer Drogenhilfe und der Altstadt-Streetwork, beschlossen, schnelle und unbürokratische Soforthilfen auf dem Weg zu bringen.

Unterkünfte

Dazu zählen die Wiedereröffnung der Unterkünfte Aldekerkstraße und des Vogelsanger Wegs als Notschlafstellen mit insgesamt 83 Plätzen, die nun zusätzlich auch einen Tagesaufenthalt mit Verpflegung anbieten, sowie die Anmietung eines Hotels für die Frauennotschlafstelle Ariadne mit 24 Plätzen, um das dortige Platzangebot für diese besonders vulnerable Klientel entsprechend zu vergrößern.

Eine Übersicht der Aufenthaltsmöglichkeiten finden Sie hier.

Proviantpakete

Daneben werden inzwischen täglich von den beteiligten Trägern (aXept! Altstadt-Streetwork, Diakonie Düsseldorf, Düsseldorfer Drogenhilfe e. V., franzfreunde, vision:teilen, Flingern Mobil e. V., fifty-fifty) 675 Proviantpakete ausgegeben. Davon werden rund 160 Proviantpakete auf der Straße von Streetworkern verteilt und am Gutenachtbus an Obdachlose ausgegeben.

Zentrale Fachstelle für Wohnungsnotfälle, Hotline der Beratung für Obdachlose

Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr, Telefon 89–96189

Von dort aus werden je nach Lage und Einsatzzeit entweder die Streetworker, der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) oder die Polizei informiert. In einer akuten Gefährdungssituation sollen natürlich unmittelbar Polizei und Rettungsdienst gerufen werden.

App: Gut versorgt in Düsseldorf

Schnelle Informationen über die App Gut versorgt in Düsseldorf

Das Amt für Soziales kooperiert mit der Firma Gut versorgt in…. Der Betreiber der gleichnamigen App bietet Informationen insbesondere für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung. Aber auch für alle anderen Bürgerinnen und Bürger ist die App interessant. Neben Tipps für den Alltag sind Adressen von Apotheken, Ärzten und Notrufnummern hinterlegt. Neu sind Informationen zum Coronavirus. Über die App können Sofortnachrichten verschickt werden, durch die schnell über aktuelle Entwicklungen informiert wird. Beispielweise wurde so auch vor neuen Betrugsmaschen in der Coronazeit gewarnt.

Nähere Informationen und die Links zum Download erhalten sie hier.

Corona-Härtefallfonds

Düsseldorfer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Coronapandemie mit deutlich weniger Geld auskommen müssen und somit vor existenziellen Schwierigkeiten stehen, sollen einen einmaligen Zuschuss aus dem Corona-Härtefallfonds erhalten können.

Durch die sogenannte Teilhabepauschale soll beispielsweise die digitale Ausstattung und die Nutzung von alternativen Lernformen gefördert werden, um sich so auf die Zeit nach der Pandemie vorbereiten zu können. Dies kann zum Beispiel durch
den Kauf von PCs oder Laptops und mit Hilfe neuer Software gelingen. Auch Mehraufwendungen bei der Informationsbeschaffung, die durch die Coronapandemie ausgelöst werden, sollen finanziert werden können, beispielsweise
der Abschluss eines Online-Zeitungsabonnements.

Die Teilhabepauschale dient nicht der Sicherung des täglichen Lebensunterhalts, da dafür Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII zu beantragen sind.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.duesseldorf.de/soziales/corona-haertefallfonds

Weiterführende Links

Lotse für Corona-Hilfe
Lotse für Corona-Hilfe
Wer kann welche Unterstützung erhalten? Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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