Zum Hauptinhalt

Meldung von Reiserückkehrerinnen & Reiserückkehrern

Herzlich willkommen in Düsseldorf,

gemäß aktueller Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO) sind Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer beziehungsweise Einreisende dazu verpflichtet,

sofern Sie nicht unter eine der Ausnahmeregelungen fallen.

Diese Maßnahmen sollen dabei helfen das Virus einzudämmen.

Personen, die über ein negatives Testergebnis verfügen, sind von der Verpflichtung zur häuslichen Isolation ausgenommen, sofern sie keine Symptome aufweisen.

Bitte füllen Sie folgendes Formular nach Ihrer Einreise oder Rückkehr in Düsseldorf aus, um schnell und unkompliziert Ihrer Meldepflicht an das Gesundheitsamt Düsseldorf nachzukommen:

Formular

Welche Reiseziele sind Risikogebiete?

Die aktuelle Liste der Risikogebiete, für die zum Zeitpunkt der Einreise/Rückreise nach Düsseldorf ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, ist zu finden auf der Website des Robert Koch-Institutes.

Dort sind alle aktuellen Risikogebiete alphabetisch aufgeführt.

Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann sich die Liste kurzfristig ändern und neue Risikogebiete können hinzukommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise/Rückreise in einem dieser Risikogebiete im Ausland aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie sich in 14-tägige, häusliche Isolation begeben und das örtliche Gesundheitsamt kontaktieren. Das gilt nicht für Risikogebiete innerhalb Deutschlands.

Weiterhin bestehen auch die jeweiligen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler.

Wie wird ein Gebiet als Risikogebiet festgelegt?

Das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat legen die Risikogebiete gemeinsam fest. Um ein Gebiet als Risikogebiet einzustufen muss es in dem Staat/in der Region in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben haben oder dort muss die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos – aufgrund steigender Infektionszahlen, flächendeckender Ausbrüche oder nicht ergriffener Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens – bestehen.