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Aktuelle Regeln

Eine Übersicht über relevante Allgemeinverfügungen und Rechteverordnungen des Landes NRW und der Landeshauptstadt Düsseldorf finden Sie hier.

Ansammlungen vermeiden - Kontaktbeschränkungen

Es sind Ansammlungen von höchstens fünf Personen in der Öffentlichkeit - sowohl im Freien als auch in der Gastronomie - erlaubt. Diese Begrenzung gilt nicht, wenn sich Verwandte gerader Linie oder Personen aus nur zwei Haushalten treffen. Weitere Ausnahmen finden Sie hier.

Für öffentliche oder private Veranstaltungen (siehe unten) können abweichende Regeln gelten.

Sperrstunde und Alkoholverkaufsverbot

Von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens gilt eine nächtliche Sperrstunde. Sämtliche gastronomische Betriebe in der Landeshauptstadt müssen in dieser Zeit schließen. Zulässig bleiben der Außerhausverkauf (außer alkoholische Getränke) und die Belieferung.

Während dieser Zeit gilt ein Alkoholverkaufsverbot an allen Verkaufs- und sonstigen Ausgabestellen. Dies betrifft nicht nur gastronomische Betriebe, sondern auch Kioske und Trinkhalle.

Mund-Nasen-Bedeckungen

Frühere Regelungen und Ausnahmen bleiben bestehen.

Zusätzlich müssen Mund-Nasen-Bedeckungen in allen städtischen Gebäuden, Schulen und Kindertagesstätten und auf allen Märkten getragen werden. Bei Veranstaltungen (zum Beispiel Sportveranstaltungen, Konzerten oder Versammlungen) ist das Tragen einer Bedeckung zukünftig auch am Sitzplatz verpflichtend.

In einigen Stadtgebieten ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zukünftig auch im Freien verpflichtend, da dort regelmäßig die Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Reduzierung der Personenzahl bei privaten Feiern

Private Feiern aus einem herausragenden Anlass in der Gastronomie sind auf eine Personenzahl von zehn (statt vorher 25) begrenzt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf empfiehlt, private Feiern auch in privaten Räumen mit maximal zehn Personen durchzuführen und auch bei Partys in privaten Räumen eine Kontaktliste zu erstellen.

Reduzierung der Personenzahl bei Veranstaltungen

Veranstaltungen aller Art mit gleichzeitig mehr als 100 Teilnehmern sind untersagt. Mit einem besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzept kann die Teilnehmerzahl nach Genehmigung durch die zuständige Behörde auf bis zu 250 Personen erhöht werden