Pflegekräfte bitten in 14 Sprachen, sich zu schützen

In einem multilingualen Video der Landeshauptstadt Düsseldorf und des Universitätsklinikums Düsseldorf rufen 16 Pflegekräfte des Universitätskrankenhauses in 14 Sprachen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Ansteckungsgefahr und die Gefährlichkeit einer Corona-Infektion nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten – um sich und andere zu schützen.

Dabei sprechen die Klinik-Mitarbeitenden ihren Appell in ihrer jeweiligen Muttersprache, darunter beispielsweise in portugiesisch, türkisch, kroatisch, japanisch, arabisch, englisch und spanisch.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Eine Corona-Infektion ist kein Spaß, sondern kann tödliche Folgen haben. Das sieht das ärztliche und das Pflege-Personal jeden Tag. Dabei kann man sich und andere eigentlich ganz einfach schützen: Indem man Abstand hält, Menschengruppen vermeidet, alle Hygieneregeln einhält und eine – am besten medizinische - Maske trägt. In diesen Tagen zeigt sich so unser Zusammenhalt."

Professor Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Düsseldorf: "Auch wenn wir auf Vieles vorbereitet sind, wäre es uns am liebsten, wenn sich Menschen am besten gar nicht infizieren und somit auch nicht in unserem Haus behandelt werden müssen. Deshalb unterstützen wir den Aufruf gerne. Ich danke allen Beschäftigten, die sich daran beteiligt haben."

Das kapp dreiminütige Video ist abrufbar auf den Social Media-Kanälen der Landeshauptstadt Düsseldorf und des Universitätsklinikum Düsseldorf, sowie auf YouTube unter www.youtube.com/stadtduesseldorf