Zum Hauptinhalt

Die Coronazahlen vom 30. Juni

Mit Stand Dienstag, 30. Juni, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 1.813 (+17) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 254 (+10) Menschen sind aktuell noch infiziert.

30.06.2020, 17:00

In der heutigen Zahl sind auch die Nachmeldungen vom Wochenende enthalten, weil das Labor Probleme hatte, die Daten zu übermitteln. Von den Infizierten werden (Stand: 30. Juni, 17 Uhr) 22 (+5) in Krankenhäusern behandelt, davon 8 (+3) auf Intensivstationen. 37 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.522 (+7) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 553 (+29) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 20,1 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

Schulen und Kindertageseinrichtungen
An einer Schule ist ein neuer Corona-Fall zu verzeichnen: am Friedrich-Rückert-Gymnasium. Auch in den Kitas Düsselbiber Eintrachtstraße, St. Maria Hilfe der Christen und in der Evangelischen Kita Krahnenburgstraße ist je ein Corona-Fall aufgetaucht. Die Schulen und die Kita wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen.

Abstrichzahlen
151 Abstriche wurden am Dienstag, 30. Juni, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Dienstag, 30. Juni, bis 16 Uhr insgesamt 134 Abstriche genommen. Dazu kommen 184 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden.

Corona-Informationstelefon
Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Dienstag, 30. Juni, bis 16 Uhr, insgesamt 595 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Dienstag noch 369 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht.