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Die Coronazahlen vom 30. Juli

Mit Stand Donnerstag, 30. Juli, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei 2.120 (+12) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 78 (+9) Menschen sind aktuell noch infiziert.

30.07.2020, 17:10

Von den Infizierten werden (Stand: 30. Juli, 17 Uhr) 12 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 2 (+0) auf Intensivstationen. 1.998 (+3) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 44 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 348 (+49) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 11,8 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

Kindertagesstätten und Schulen
Am Donnerstag, 30. Juli, wurden kein neuer Fall in Kindertagesstätten entdeckt. Ein/e Schüler*in der Gemeinschaftsgrundschule Venhauser Allee wurde aktuell positiv auf Covid-19 getestet. Die Schule wurde zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen. Zwei Schüler*innen und ein Kitakind, die aus dem Urlaub in Risikogebieten zurückgekehrt sind, wurden - wie ihre Familienmitglieder - positiv auf Covid-19 getestet. Da sie aber seit Wochen nicht in der Schule beziehungsweise in der Kita waren, gibt es dort auch keine Kontaktpersonen.

Altenheime
Am Donnerstag, 30. Juli, wurde keine neue Infektion mit Covid-19 in Altenheimen entdeckt.

Abstrichzahlen
66 Abstriche wurden am Donnerstag, 30. Juli, bis 16 Uhr in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Donnerstag, 30. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 74 Abstriche genommen. Dazu kommen 167 weitere Abstriche vom Vortag, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 26.937 Abstriche vorgenommen.

Corona-Informationstelefon
Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Donnerstag, 30. Juli, bis 16 Uhr, insgesamt 476 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Donnerstag noch 274 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht.