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Die Coronazahlen vom 22. August

Mit Stand Samstag, 22. August, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 2.522 (+28) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 135 (-15) Menschen sind aktuell noch infiziert.

22.08.2020, 11:30

Von den Infizierten werden 23 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 5 (+0) auf Intensivstationen. 2.342 (+43) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 45 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 662 (+6) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 22,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

Kindertagesstätten und Schulen
Zwei Betreuungspersonen, die jeweils in zwei Einrichtungen tätig sind - die eine im Herz-Jesu-Montessori-Kinderhaus und in der Kita St. Cäcilia, die andere in der Kita Graf-von-Stauffenberg-Straße und in der Kita Emil-Barth-Straße, wurde positiv auf Covid-19 getestet. Ein weiterer Fall wurde bei einer Betreuungsperson in der Evangelischen Kita St. Hötzel-Straße gefunden. Die Kitas wurden zeitnah informiert, die Kontaktpersonen werden nachvollzogen.

Am Walter-Eucken-Berufskolleg wurde ein Schüler positiv auf Covid-19 getestet. Die Schule wurden zeitnah informiert; die Kontaktpersonen werden nachvollzogen.

Altenheime
Es wurde kein neuer Fall in einem Altenheim entdeckt.

Abstrichzahlen
Mit Stand Samstag, 22. August, wurden 117 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 171 Abstriche genommen. Dazu kommen 116 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 35.009 Abstriche vorgenommen.

Corona-Informationstelefon
Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind, Stand Samstag, 22. August, 1.279 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden noch 729 Anrufe durchgestellt, von denen alle angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht.