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Die Corona-Zahlen vom 7. April

Mit Stand Dienstag, 7. April, 16.30 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 681 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.

07.04.2020, 17:50

Davon werden (Stand: 7. April, 8 Uhr) 80 in Krankenhäusern behandelt, davon 41 auf Intensivstationen. 301 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Sieben Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 279 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.

Am Dienstag, 7. April, wurden bis 16.30 Uhr 27 Abstriche im Diagnostikzentrum vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Dienstag, 7. April, bis 16 Uhr insgesamt 67 Abstriche vorgenommen. Dazu kommen 30 weitere Abstriche durch den mobilen Service. Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Dienstag, 7. April, bis 16 Uhr insgesamt 835 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Montag noch 392 Anrufe durchgestellt von denen 382 angenommen und mündlich beantwortet wurden, was einer Erreichbarkeitsquote von 97 Prozent entspricht.

Versorgungshotline des Amtes für Soziales
Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211-8998999 verzeichnet am Dienstag, 7. April, bis 16 Uhr insgesamt 35 Anrufe. Seit 14. März haben sich insgesamt 1.550 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt. Rund 72 Prozent der Anrufenden hatten bisher keinen konkreten Hilfebedarf, sondern allgemeine Fragen zur Corona-Krise oder boten ihre Hilfe an (109 Personen). Rund 28 Prozent der Anruferinnen und Anrufer konnten konkrete Vorschläge zur Hilfe unterbreitet werden.

Das Amt für Soziales hat am 19. März einen Freiwilligenpool eingerichtet. Inzwischen wurden dort 496 Personen registriert, die ehrenamtliche Hilfsangebote unterbreitet haben. Viele Ehrenamtler bieten gleich mehrere Hilfen an. Insgesamt wurden 1.105 einzelne Hilfsangebote gemacht. Die Angebote zum ehrenamtlichen Engagement beziehen sich hauptsächlich auf die Einkäufe von Lebensmitteln und Getränken, auf Einkäufe bei Apotheken sowie auf Botengänge und "Gassi gehen".