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Die Corona-Zahlen vom 18. April

Mit Stand Samstag, 18. April, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 888 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert.

18.04.2020, 17:30

Mit Stand Samstag, 18. April, 17 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 888 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden (Stand: 18. April, 17 Uhr) 69 in Krankenhäusern behandelt, davon 40 auf Intensivstationen. 312 Menschen sind aktuell noch infiziert. 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 562 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. Rund 202 Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

22 Abstriche wurden am Samstag, 18. April, bis 17 Uhr im Diagnostikzentrum vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Samstag, 18. April, bis 13 Uhr insgesamt 43 Abstriche genommen. Dazu kommen 31 weitere Abstriche durch den mobilen Service. Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind am Samstag, 18. April, bis 16 Uhr insgesamt 191 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden am Samstag noch 73 Anrufe durchgestellt, von denen 73 angenommen und mündlich beantwortet wurden, was einer Erreichbarkeitsquote von 100 Prozent entspricht.

Versorgungshotline des Amtes für Soziales
Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211-8998999 verzeichnete am Samstag, 18. April, bis 14 Uhr insgesamt 8 Anrufe. Seit 14. März haben sich insgesamt 1.781 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt. Rund 71 Prozent der Anrufenden hatten bisher keinen konkreten Hilfebedarf, sondern allgemeine Fragen zur Corona-Krise oder boten ihre Hilfe an (109 Personen). Rund 29 Prozent der Anruferinnen und Anrufer konnten konkrete Vorschläge zur Hilfe unterbreitet werden.

Das Amt für Soziales hat am 19. März einen Freiwilligenpool eingerichtet. Inzwischen wurden dort 513 Personen registriert, die ehrenamtliche Hilfsangebote unterbreitet haben. Viele Ehrenamtler bieten gleich mehrere Hilfen an. Insgesamt wurden 1.151 einzelne Hilfsangebote gemacht. Die Angebote zum ehrenamtlichen Engagement beziehen sich hauptsächlich auf die Einkäufe von Lebensmitteln und Getränken, auf Einkäufe bei Apotheken sowie auf Botengänge und "Gassi gehen".