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Die aktuellen Coronazahlen vom 1. September

Mit Stand Dienstag, 1. September, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 2.681 (+7) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 110 (-1) Menschen sind aktuell noch infiziert.

01.09.2020, 10:05

Von den Infizierten werden 11 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 4 (+0) auf Intensivstationen. 2.524 (+8) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 47 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 945 (-4) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 17,6 - dieser Wert gibt die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an.

Kindertagesstätten und Schulen
Es wurde kein neuer Fall in einer Kita entdeckt.

An der Maria-Montessori-Grundschule wurde eine Betreuungsperson positiv auf Covid-19 getestet, am Freien Christlichen Gymnasium und an der Lycée Francais de Düsseldorf wurden je ein Schüler positiv getestet. An der Freiherr-vom-Stein-Realschule wurden sieben weitere Schüler positiv getestet. Die insgesamt nun 19 betroffenen Kinder an dieser Schule wurden nach Abschluss einer Klassenfahrt diagnostiziert und gingen in Quarantäne, ohne die Schule zu betreten. Die Schulen wurden zeitnah informiert, die Kontaktpersonen werden nachvollzogen.

Altenheime
Es wurde kein neuer Fall in einem Altenheim entdeckt.

Abstrichzahlen
Mit Stand Dienstag, 1. September, wurden 213 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 248 Abstriche genommen. Dazu kommen 190 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 38.906 Abstriche vorgenommen.

Corona-Informationstelefon
Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 sind, Stand Dienstag, 1. September, 2.084 Anrufe eingegangen. Seit dem 2. April ist dort ein sogenannter Phonebot im Einsatz, der automatisch generierte Antworten gibt. Danach wurden noch 1.216 Anrufe durchgestellt, von denen 971 angenommen und mündlich beantwortet werden konnten, was einer Erreichbarkeitsquote von 80 Prozent entspricht.